Tipps zur Fixkostenreduzierung bei Versicherungen

In den vergangenen 5 Jahren sind die Beiträge der Anbieter einer Berufsunfähigkeitsversicherung günstiger geworden. Bei Verträgen, die länger als 5 Jahre bestehen, empfehlen wir die Beiträge zu prüfen. Wir benötigen die Höhe der bestehenden BU-Rente, die Laufzeit sowie Ihren Beruf. Mit diesen Angaben erstellen wir einen Vergleich der Anbieter und Sie sehen, was Sie sparen können.

Sie sind älter als 55 Jahre? Wenn Sie eine private Berufsunfähigkeitsversicherung haben, sollte geprüft werden, ob das finanzielle Risiko einer Berufsunfähigkeit nicht überversichert ist! (Summe der gesetzlichen Rentenversicherung bzw. der berufsständischen Versorgung mit den Ansprüchen der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung addieren). Die Absicherung muss erfragt und zusammengestellt werden. Nutzen Sie unsere Erfahrung und die Prozesse bei der Anfrage und Zusammenstellung der Daten.

Für Ihre Fragen sind wir gerne für Sie da.
Kommen Sie einfach auf uns zu, wir freuen uns auf Sie.

Renz KG
Lederstr. 78
72764 Reutlingen


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F: +49 (0) 7121 9682 - 20
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    Investmentsteuerreformgesetz

    Zum 01.01.2018 tritt das Investmentsteuerreformgesetz (InvStRefG) in Kraft. Darin werden die steuerfreien Veräußerungsgewinne bei Fondsanteilen, die vor dem 01.01.2009 (d.h. vor dem Inkrafttreten der Abgeltungssteuer) erworben wurden, abgeschafft. Kurzer Rückblick: Bis Ende 2008 hatten Anleger die Möglichkeit, beim Verkauf von Fondsanteilen Kursgewinne steuerfrei zu vereinnahmen, sofern sie die Anteile während der zwölfmonatigen Spekulationsfrist gehalten hatten. Der Gesetzgeber hat für Altfonds (Erwerb bis 01.01.2009) zum einen eine Regelung geschaffen, bei welcher der automatische Wertzuwachs bis zum 31.12.2017 weiterhin steuerfrei bleibt und zum anderen einen Freibetrag in Höhe von 100.000 € für steuerpflichtige Veräußerungsgewinne ab dem 01.01.2018 eingebaut.

    Im Weiteren gelten neue Berechnungs- und Steuerregeln für Publikumsfonds. Zukünftig fallen bereits auf Fondsebene Steuern an. Als Ausgleich sieht das InvStRefG für Anleger eine Vorabpauschale und Teilfreistellungen vor. Die Vorabpauschale berechnet sich anhand des Basiszinses, der einmal pro Jahr von der Bundesbank ermittelt wird. Sie orientiert sich an deutschen Staatsanleihen mit Restlaufzeiten von 15 Jahren. Die Teilfreistellung beträgt bei Fonds mit einer Aktienquote von mindestens 51 %, 30 %, bei Mischfonds mit mindestens einer Aktienquote von 25 %, sind es 15 % und bei offenen Immobilienfonds bleiben 60 % der Ausschüttungen und Veräußerungsgewinne abgeltungsteuerfrei, liegt der Anlageschwerpunkt im Ausland, sind es sogar 80%.Bei einem Verkauf von Altbeständen werden die jährlich gezahlten Vorabpauschalen vom Veräußerungsgewinn abgezogen und anschließend wird das Ergebnis um die Teilfreistellung reduziert. Im letzten Schritt kann der verbleibende steuerpflichtige Veräußerungsgewinn um den Freibetrag reduziert werden.

    Wir empfehlen daher keinen voreiligen Verkauf von Altbeständen vorzunehmen, sondern zu prüfen, ob die Fonds noch zur individuellen Anlagestrategie und Marktentwicklung passen.

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